Abschlusskonferenz 2011

Am 10. und 11. Dezember 2011 fand im Sportcentrum Kamen-Kaiserau die Abschlusskonferenz des Projektes statt.

Dr. Susanne Plück zog als Vertreterin des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine positive Bilanz des Projektes JETST! und wies auf die wichtigen Impulse hin, die durch die Erfahrungen in den Modellprojekten für die Praxis gegeben wurden.

Einen breiten Raum nahm die Darstellung der Ergebnisse der Evaluation des Projektes durch das Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit sowie die Führungsakademie des DOSB ein, die die wissenschaftliche Begleitung des Projektes durchgeführt haben. Diese mündete in der Vorstellung von elf Handlungsempfehlungen, in denen die Erfahrungen der letzten eineinhalb Jahre aus den acht Modellprojekten zusammengefasst worden sind.

Dr. Klaus Doppler, Experte in Sachen Organisationsentwicklung und Verhaltenstraining gab in seinem Vortrag wichtige Anregungen, wie Veränderungsprozesse in Organisationen in Gang gesetzt werden können. Die Konferenz bot allen Akteurinnen und Akteuren der Jugendarbeit im Sport viel Raum und Möglichkeit, in Dialog zu treten, sich auszutauschen und neue Anregungen zu erfahren.

"Eine wichtige Aufgabe der dsj und ihrer Mitgliedsorganisationen wird nun sein, die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Projekt JETST! in die Praxis im organisierten Jugendsport einfließen zu lassen und hierüber eine weitere Öffnung der Strukturen für die jungen Menschen zu erreichen, die erschwerte Zugangsbedingungen haben", stellte Grit Sonntag fest, die im dsj-Vorstand für das Projekt JETST! zuständig war.

Dokumentation der Abschlusskonferenz